Schüssler Salze Einnahme und Intoleranz

Ein bekanntes homöopathisches Mittel sind die Schüssler Salze. Sie sind im 19. Jahrhundert entdeckt worden. Dadurch, dass diese Mineralsalze auf der einen Seite lebenswichtig, auf der anderen Seite aber ohne Nebenwirkungen einzunehmen sind, begeben sie sich immer weiter auf Vormarsch.

Einnahme der Schüssler Salze

Schüssler SalzeDie Einnahme erfolgt nach einem Schüssler Salze Test, bei dem Fragen zu Beschwerden und der eigenen Lebenssituation zu beantworten sind. Solche Tests gibt es inzwischen mehrere im Internet. Die Schüssler Salze sind zumeist in Tablettenform erhältlich. Ein Betroffener legt sie am besten unter die Zunge und lässt sie langsam zergehen, so wirken sie am schnellsten. Dabei gilt eine Dosis von ein bis zwei Tabletten zwischen dreimal bis sechsmal am Tag.
Hat jemand bisher noch keine Erfahrungen mit Schüssler Salzen gemacht, kann es in seltenen Fällen zu einer sogenannten „Erstverschlimmerung“ kommen. Dies ist dann der Fall, wenn ein Organ durch den Mangel an Mineralsalzen seine Arbeit eingestellt hatte. Durch die Zuführung an Schüssler Salzen wird das Organ dazu animiert, seine Arbeit wieder aufzunehmen. Das kann beim Patienten eine Reaktion wie Müdigkeit, eine Hautreaktion oder sogar Schmerzen hervorrufen. Diesen Anzeichen kann der Patient durch eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme entgegenwirken.

Intoleranz bei der Einnahme der Salze?

Eine andere Reaktion ist die auf Milchzucker. Milchzucker ist bei den Tabletten der Trägerstoff für die Mineralsalze. Bei einer Unverträglichkeit dieses Stoffes bestehen mehrere Möglichkeiten. Die Mineralsalze gibt es auch in Form von Globuli oder Tropfen, diese sind zwar nicht ausdrücklich als Schüssler Salze deklariert, aber der Wirkstoff ist der gleiche. Oder der Patient nimmt die Salben der Schüssler Salze und behandelt die Organe über die Reflexzonen der Haut. Eine dritte Möglichkeit ist die, dass der Betroffene die Schüssler Salze Tabletten nimmt und sie in Wasser auflöst. Nach kurzer Zeit sinken die Milchzuckerteilchen auf den Boden des Gefäßes und der Patient kann die Flüssigkeit mit den gelösten Mineralsalzen trinken.

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